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Lina Akerlund
Sopran
(Bild in Bearbeitung)
Lina Maria Akerlund, geboren in Stockholm, schloss Ihre Ausbildung bei Kurt Widmer an der Musik-Akademie Basel mit dem Lehr- und Solistendiplom (cum laude) ab. Zweimal wurde sie mit dem Migros-Stipendium ausgezeichnet. In der Spielzeit 1984-85 war sie Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich. Sie bildete sich in Meisterkursen sowie bei Juliette Bise und Margreet Honig weiter.
Als Opernsängerin gastierte Lina Maria Akerlund an Opernhäusern im In- und Ausland (u.a. Grand Théatre des Champs-Elysées, Sommerfestival Macarata, Opernhaus Zürich, Stadtheater St. Gallen). Ihre rege Konzerttätigkeit als Oratoriensängerin und Liedinterpretin führte sie an verschiedene internationale Festivals in ganz Europa (Amsterdam, Berlin, Lissabon, Paris, Versailles, Prag, Wien etc.) sowie an die «Junifestwochen» in Zürich und wiederholt an die «internationalen Musikfestwochen. in Luzern.
Sie arbeitete unter anderem mit Christophe Coin, Joshua Rifkin, Heinz Holliger, Jürg Wyttenbach und dem Wiener Schubert Trio zusammen und bestritt zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Werke.
Lina Maria Äkerlund spielte eine breite Palette von Aufnahmen ein. Als Mitglied des IGNM-Ensembles Basel hat sie zum Beispiel Schönbergs Pierot Lunaire. und Alban Bergs «7 frühe Lieder» mit Jürg Wyttenbach aufgenommen. In weiteren Produktionen nahm sie unter anderem Scarlattis «Il giardino d'amore» mit dem Clemencic Consort auf, mit August Wenzinger ihr erstes Solo-Album mit Händel Kantaten, und mit der accademia Bizantina spielte sie Pergolesis «Stabat Mater» und «Salve Regina» ein.
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